+41 71 310 28 00 mail@huetzen.com
Seite auswählen
Uf em Wäg zum grosse Härz – Kinder brauchen Selbstvertrauen

Uf em Wäg zum grosse Härz – Kinder brauchen Selbstvertrauen

Uf em Wäg zum grosse Härz - Wie wir unseren Kindern eine gesunde Selbstachtung mitgeben Kinder sind das wertvollste Gut auf der Welt - Wer Kinder hat, wird dem zustimmen, wer sie sich wünscht, tut dies auch aus diesem Grund. Unsere Kinder sind Mensch gewordene Geschenke an Mutter Erde. Und sie sind alle kostbar - jedes einzelne Kind hat einen eigenen, unersetzbaren Wert für diese Welt. Automatisch wollen wir Eltern, Erzieher und Betreuer, dass sie sich ihrer Einzigartigkeit und ihres unschätzbaren Wertes bewusst werden, so dass sie auch in ihrem Erwachsenenalter souverän und standhaft durch das Leben gehen und für ihre Ziele eintreten können. “Selbstvertrauen erwächst aus einem Gefühl der Zugehörigkeit, dem Glauben an das eigene Können und dem Wissen, dass unsere Bemühungen wertvoll sind und geschätzt werden”, sagt die kalifornische Familien-Therapeutin Jane Nelsen (den Artikel dazu finden Sie hier). Kinder brauchen Selbstvertrauen. Selbstvertrauen und ein grosses Herz sind auch für Christina Diezi der Schlüssel zu einem harmonischen Leben als Erwachsener. Und wie so häufig muss der erste Stein für diese beiden unverzichtbaren Eigenschaften in der Kindheit gelegt werden. Christina Diezi, Autorin aus dem ländlichen Berlingen im schönen Thurgau, ist engagierte Mutter zweier Kinder und hat bereits früh erfahren, wie wichtig ein gesundes Selbstwertgefühl und die Fähigkeit zu wahrer Selbstliebe ist. „Uf em Wäg zum grosse Härz“ ist die Geschichte vom Würmli, dessen Herz durch die Bekanntschaft lieber Weggenossen immer weiter wächst, und der die guten Eigenschaften seiner Freunde übernimmt. „Würmli“, der Kosename der Autorin in ihrer Kindheit, wurde beizeiten Sinnbild für den schwierigen Weg ins Erwachsenenalter und ist nun Hauptfigur dieses bezaubernden Kinderbuches mit farbigen Illustrationen und liebevollen Texten,...
Bibliotheken: Macht das Internet sie gänzlich überflüssig?

Bibliotheken: Macht das Internet sie gänzlich überflüssig?

Bibliotheken und ihr Stellenwert heute - Ein Interview zwischen dem Chef der ETH-Bibliothek in Zürich und der NZZ (Blogbeitrag Weg mit den Büchern! erschien am 7.02.2016)   entfachte in unseren Büros eine hitzige Debatte um die Frage, ob Bibliotheken in ihrer jetzigen Form nutzlos geworden sind oder nicht.  Die Bibliothek - in den vergangenen Jahrhunderten, etwa seit der Erfindung des modernen Buchdrucks durch Gutenberg, in den Köpfen der Menschen angesehen als Tempel des Wissens und der Bildung - soll nun urplötzlich durch eine drastische Entwicklung unseres Informationsempfindens und der Zugangskanäle für solche Informationen zum Aussterben prädestiniert sein. Das Wissen, dass zuvor mit Mühe und Fleiss zusammengetragen, reflektiert und auf Papier gebracht wurde, wird heutzutage mit einem Mausklick veröffentlicht, vervielfältigt und in unterschiedlichste Formen transformiert. Das gedruckte Wort eines Sigmund Freud, das bis vor ein paar Jahrzehnten noch eine gewisse, wenn auch umstrittene, Verbindlichkeit hatte, wird nun so mokant umformuliert und in die sozialen Weiten des Netzes gesprüht, dass Nutzer der jetzigen Generation meinen könnten, er sei seinerzeit Kabarettist gewesen, und nicht etwa Wissenschaftler. Der Wandel im Informationsmanagement Wir befinden uns im Bereich der Informationstechnologie im Wandel der Zeit, keine Frage. Unser Informationsbedürfnis verändert sich so rasant, dass kein Buch der Welt mithalten kann. Dementsprechend ist es in der Tat fragwürdig, ob eine Bibliothek als Hort von Büchern, oder modern ausgedrückt „Datenträgern“, mit der Aktualität beispielsweise wissenschaftlicher Blogs oder allgemeiner mit Online-Buchportalen mithalten kann. Auch der Kostenfaktor beim Buchdruck muss hier berücksichtigt werden. E-Books sind sowohl in Produktion als auch im Verkauf kostengünstig, so dass es möglicherweise nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Autor sein Buch eher als E-Book...
Dem Himmel so nah – Jakobswege in unserer Pero Negro Edition

Dem Himmel so nah – Jakobswege in unserer Pero Negro Edition

Der morgendliche Weg zur Arbeit beginnt mittlerweile bereits mit warmroten Wolken am Horizont und einem klaren Blick auf Strassen und Autos vor uns. Der Gedanke an die nun immer länger werdenden Tage gefällt uns, und plötzlich finden wir uns in schläfrigen Tagträumen zu unserem nächsten sonnigen Urlaub wieder. Wie schön ist der Gedanke an die Entspannung am Meer, das Begehen trockener, sympathisch schlecht asphaltierter Wege und das Lauschen fremder Sprachen im Hintergrund. Doch eigentlich will man nicht wieder in einen Hotelurlaub ziehen, denn selbst dieser verfängt sich innerhalb der ersten drei Tage in einer eigenartig öden Animationsroutine und man weiss bald nicht mehr, ob man nicht irgendwie Urlaub vom Urlaub benötigt. Und eigentlich will man auch endlich mal etwas für sich tun, sich selbst wieder näher kommen und ein kleines bisschen auch dem Himmel. Fragen für sich beantworten und dabei äussere Faktoren wie die geliebten Menschen, den Vorgesetzten und auch die eigenen, oftmals wenig plausiblen und total überheblichen Anforderungen an sich und die Welt ausschalten. Vielleicht auf einem Jakobsweg pilgern – das wäre doch was… Die Motivation für das Pilgern auf einem Jakobsweg kann religiöser Natur sein, muss es aber nicht. Viele Menschen wollen sich mit ihr eine Auszeit gönnen und nehmen sich dabei unterschiedlich viel Zeit dafür. Glücklicherweise gibt es unterschiedlich lange Pilgerwege, die zur angeblichen Grabstätte des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) führen. Neben den sehr rege besuchten Hauptwegen gibt es zahlreiche Nebenwege. Der englische Weg, der sich von Ferrol nach Santiago de Compostela erstreckt, ist beispielsweise perfekt geeignet, wenn sich der Wunsch nach Selbstfindung mit einem kleinen Zeitfenster vereinbaren lassen soll. Der Jakobsweg - die Geschichte „Die...