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Uhu, Spaghetti, Omi und ich

Uhu, Spaghetti, Omi und ich

Ein interaktiver Nachmittag mit Uhu, Spaghetti und Oma Margaret „Omi kann die schönsten Sandburgen bauen. Wenn sie so richtig in Fahrt kommt, schleppt sie mehr als 10 Eimer Sand heran, um die Burg zu bauen. Dabei rennt sie so schnell, dass ich nur noch die Farben ihrer Kleider sehe. Omi und ich sind gute Kletterer. Wir krabbeln die Sandburg hoch und essen oben Omi’s Butterbrote.“ So beschreibt die kleine Anna ihre Nachmittage mit ihrer liebsten Grossi, Oma „Margaret“, die sie alle zwei Wochen besucht. Sie entdecken während ihrer gemeinsamen Zeit tolle neue Dinge und haben sehr viel Spass. Wie heisst das Tier, dass alle Farben annehmen kann? Wie schwer sind 10 mit Sand gefüllte Eimer? Antworten auf Fragen wie diese bringt die kleine Anna uns spielerisch und mit viel bunter Farbe näher. Und sie zeigt uns, wie schön es ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die man gern hat. In Uhu, Spaghetti, Omi und ich von Annine Amherd lernen Kinder im Vorschulalter auf interaktive Weise auf ihrem Ipad Begriffe und wissenswerte Fakten für den Alltag kennen. Dieses interaktive Kinderbuch wurde nach pädagogischen Kriterien als “Master of Arts” Arbeit in der Universität Luzern für Kunst und Design entwickelt. Es ist als Lern- und Lesebuch konzipiert, das Kindern im Vorschulalter spielerisch den Zugang zu Buchstaben und Wörtern ermöglicht. Intuitiv zu lernen, begrifflich zu erfassen und zusammenhängend zu begreifen sind die Ziele, die mit dieser Applikation verfolgt werden. Das Kind begibt sich auf eine Tour durch verschiedene Lebensumstände, die anschaulich dargestellt auch Wissen vermitteln. Vom Ausgangsbild einer Szene kann durch Anklicken von Punkten in die nächste Szene gelangt werden, die Antworten auf...
Bibliotheken: Macht das Internet sie gänzlich überflüssig?

Bibliotheken: Macht das Internet sie gänzlich überflüssig?

Bibliotheken und ihr Stellenwert heute - Ein Interview zwischen dem Chef der ETH-Bibliothek in Zürich und der NZZ (Blogbeitrag Weg mit den Büchern! erschien am 7.02.2016)   entfachte in unseren Büros eine hitzige Debatte um die Frage, ob Bibliotheken in ihrer jetzigen Form nutzlos geworden sind oder nicht.  Die Bibliothek - in den vergangenen Jahrhunderten, etwa seit der Erfindung des modernen Buchdrucks durch Gutenberg, in den Köpfen der Menschen angesehen als Tempel des Wissens und der Bildung - soll nun urplötzlich durch eine drastische Entwicklung unseres Informationsempfindens und der Zugangskanäle für solche Informationen zum Aussterben prädestiniert sein. Das Wissen, dass zuvor mit Mühe und Fleiss zusammengetragen, reflektiert und auf Papier gebracht wurde, wird heutzutage mit einem Mausklick veröffentlicht, vervielfältigt und in unterschiedlichste Formen transformiert. Das gedruckte Wort eines Sigmund Freud, das bis vor ein paar Jahrzehnten noch eine gewisse, wenn auch umstrittene, Verbindlichkeit hatte, wird nun so mokant umformuliert und in die sozialen Weiten des Netzes gesprüht, dass Nutzer der jetzigen Generation meinen könnten, er sei seinerzeit Kabarettist gewesen, und nicht etwa Wissenschaftler. Der Wandel im Informationsmanagement Wir befinden uns im Bereich der Informationstechnologie im Wandel der Zeit, keine Frage. Unser Informationsbedürfnis verändert sich so rasant, dass kein Buch der Welt mithalten kann. Dementsprechend ist es in der Tat fragwürdig, ob eine Bibliothek als Hort von Büchern, oder modern ausgedrückt „Datenträgern“, mit der Aktualität beispielsweise wissenschaftlicher Blogs oder allgemeiner mit Online-Buchportalen mithalten kann. Auch der Kostenfaktor beim Buchdruck muss hier berücksichtigt werden. E-Books sind sowohl in Produktion als auch im Verkauf kostengünstig, so dass es möglicherweise nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Autor sein Buch eher als E-Book...
Wer suchet, der findet – Das Geheimnis einer perfekten Google-Anfrage

Wer suchet, der findet – Das Geheimnis einer perfekten Google-Anfrage

Eine Google-Anfrage zu stellen, ist schon lange kein Hexenwerk mehr. Viele von uns sind seit mehr als einem Jahrzehnt mit der Suche in Google vertraut, einige unter uns bereits damit aufgewachsen. Und dennoch beherrschen nur sehr wenige die perfekte Anfrage, um ein präzises und zugleich umfassendes Suchergebnis zu erzielen und damit ihr Bedürfnis nach einer Information oder einem Produkt vielleicht sogar auf Anhieb zu 100% zu bedienen.  Dabei legt uns der heilige Gral der Internetsuche die Operatoren für eine umfassende Suche offen dar. In der Google Websuche Hilfe werden uns Nutzern Tipps und vor Allem sehr nützliche Termini genannt, aus welchen wir im Folgenden die wichtigsten für Sie zusammengetragen haben. Anführungszeichen Wenn Sie ein Wort oder eine Wortgruppe in Anführungszeichen setzen, werden nur diejenigen Seiten angezeigt, welche die Wörter in gleicher Form und Reihenfolge wie eingegeben vorkommen. Aber Achtung: Um den Ausschluss wertvoller Ergebnisse zu verhindern, sollten Sie Anführungszeichen nur dann verwenden, wenn Sie nach einem ganz speziellen Wort oder einer exakten Wortgruppe suchen.  Beispiel: “imagine all the people” Mit einem Minus vor dem Wort in Anführungszeichen können Sie zudem gezielt Ergebnisse ausschliessen. Ein Nutzungsbeispiel wäre, wenn Sie alles über die Grosskatze Jaguar wissen wollen, und dabei alle Ergebnisse des Autoherstellers aussparen möchten.  Beispiel: “Jaguar -auto” Platzhalter für unbekannte Begriffe Wer kennt es nicht: Man hat das Lieblingslied auf den Lippen und die eine Zeile will einem einfach nicht einfallen, oder man versteht sie schlichtweg nicht. Um beispielsweise den vollständigen Text eines Liedes oder eines Sprichwortes zu erhalten, fügen Sie einfach ein Sternchen als Platzhalter für alle unbekannten Begriffe hinzu. Beispiel: „all you * is love“ Spezielle Operatoren Bei der Google-Anfrage können...
Roger Willemsen ist tot

Roger Willemsen ist tot

Roger Willemsen verstarb nach langem Krebsleiden Der sechzigjährige Autor, Publizist und Moderator verstarb heute nach einem langen Krebsleiden. Wir trauern um einen grossartigen Menschen, der uns so viele Jahre mit seinen essayistischen Reisebüchern, seinem Wortwitz und seiner unvergleichbaren Moderationskunst...
App ins dicke Geschäft – Welchen gewinnbringenden Beitrag Unternehmensapps leisten

App ins dicke Geschäft – Welchen gewinnbringenden Beitrag Unternehmensapps leisten

Unlängst haben die mobilen Alleskönner namens App auch ihre betriebliche Nutzbarkeit unter Beweis gestellt, was die Marktentwicklung uns eindeutig zeigt. Fakt ist nämlich: Jedes Unternehmen hat Abläufe und Anforderungen, und manche davon lassen sich am besten mit speziell dafür programmierten Apps vereinfachen - jenseits der Kataloganwendungen aus dem Silicon Valley. Lesen Sie hier, wie speziell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Apps die Effizienz erhöhen und die Kundenbindung verbessern können. Unternehmens-Apps als Wettbewerbsvorteil Die Entwicklung einer eigenen Unternehmensapp hat in erster Linie das Ziel,  die Produktivität der Mitarbeiter ebenso wie einzelne Geschäftsprozesse zu steigern, indem der Zugang zu wichtigen Daten oder die Interaktion im weiteren Sinne optimiert wird. Hier zwei Beispiele aus der Praxis: Bei externen Terminen benötigt der Aussendienstmitarbeiter jeweils spezifische Kundendaten aus unterschiedlichen Systemen - ob Gesprächsnotizen, Adressdaten aus dem CRM-System oder aktuelle Anfragen über das Support-System. Um all diese Daten zur Verfügung zu haben, muss der Vertriebsmitarbeiter bisher viel Vor - und Nachbereitungszeit investieren. Mit einer maßgeschneiderten Unternehmens-App lässt sich dieser Zeitaufwand verringern, indem die Kundendaten aus unterschiedlichen Systemen automatisch gebündelt bereitgestellt und nach dem Gespräch aktualisiert und auf Knopfdruck in das CRM- oder Support-System zurückgespielt werden. Ebenso hilfreich sind Apps in der Produktion und Entwicklung: Häufig müssen Ingenieure abseits ihres Schreibtisches Daten erfassen. Meist notieren sie diese zunächst per Hand und erfassen sie später in einer Fachanwendung am PC. Die Nachbearbeitung kostet aber mitunter viel Zeit und kann zudem zur Fehlerquelle werden. Auch hier könnte eine App auf dem Tablet oder im Smartphone als Eingabemedium ins Datensystem dienen und so den Entwicklungsprozess signifikant beschleunigen. Die klassische IT  wird sinnvoll ergänzt, gleichzeitig werden Kapazitäten eingespart. Das kritische...
Schweizer Verbraucher stehen in Deutschland hoch im Kurs

Schweizer Verbraucher stehen in Deutschland hoch im Kurs

Kunden aus der Schweiz sind in Deutschland sehr hoch angesehen. Sie gelten als fair, verlässlich und lieferantentreu. Diese Eigenschaften brachten nun einen findigen Jungunternehmer aus Konstanz auf die Idee im Marketing ganz andere Wege zu gehen. Für die Kunden aus der Schweiz gibt es keine Preise mehr, sie zahlen nur das, was ihnen der Service wert ist. Bogdan Arkhipov betreibt in Konstanz den Paketservice „Lieferpoint“, eine Lieferadresse in Konstanz für Kunden aus der Schweiz, die in Deutschland online bestellen und eine Lieferadresse in Deutschland benötigen. Das Geschäft boomt in den letzten Jahren, besonders nach der Aufwertung des Frankens kommen immer mehr Schweizer Bürger in die Grenzstadt nahe Kreuzlingen, um ihre Einkäufe zu erledigen und nebenbei die aus dem Internet bestellten Waren abzuholen. Der Jungunternehmer mit russischem Hintergrund glaubt fest daran, dass nur mit bestem Kundenservice sein Unternehmen in Zukunft weiter expandieren kann. So entstand die Idee, nur die Kunden über das Preis-Leistungs-Verhältnis für seine Leistungen entscheiden zu lassen. „Ich schätze die verbindliche Art meiner Kunden aus der Schweiz“, so Arkhipov „und ich vertraue fest darauf, dass sie meine Dienstleitung schätzen und auch fair bewerten.“ Auf die Frage, ob er diese Aktion auch für Kunden aus Deutschland lancieren würde, hält er sich bedeckt und schmunzelt nur. Fest steht, Kunden aus der Schweiz sind in Deutschland sehr beliebt, nicht nur weil sie finanzkräftig sind, sondern vor allem wegen ihrer ehrlichen und gradlinigen Art. Die neuen Verkaufskonditionen gelten zunächst für einen Monat, danach wird sich zeigen, ob Arkhipov Recht behält. Konstanz hat sich zu einem Mekka eidgenössischer Einkaufstouristen entwickelt. An besonders frequentierten Tagen übersteigt die Zahl der Schweizer auf den Strassen die...
Dem Himmel so nah – Jakobswege in unserer Pero Negro Edition

Dem Himmel so nah – Jakobswege in unserer Pero Negro Edition

Der morgendliche Weg zur Arbeit beginnt mittlerweile bereits mit warmroten Wolken am Horizont und einem klaren Blick auf Strassen und Autos vor uns. Der Gedanke an die nun immer länger werdenden Tage gefällt uns, und plötzlich finden wir uns in schläfrigen Tagträumen zu unserem nächsten sonnigen Urlaub wieder. Wie schön ist der Gedanke an die Entspannung am Meer, das Begehen trockener, sympathisch schlecht asphaltierter Wege und das Lauschen fremder Sprachen im Hintergrund. Doch eigentlich will man nicht wieder in einen Hotelurlaub ziehen, denn selbst dieser verfängt sich innerhalb der ersten drei Tage in einer eigenartig öden Animationsroutine und man weiss bald nicht mehr, ob man nicht irgendwie Urlaub vom Urlaub benötigt. Und eigentlich will man auch endlich mal etwas für sich tun, sich selbst wieder näher kommen und ein kleines bisschen auch dem Himmel. Fragen für sich beantworten und dabei äussere Faktoren wie die geliebten Menschen, den Vorgesetzten und auch die eigenen, oftmals wenig plausiblen und total überheblichen Anforderungen an sich und die Welt ausschalten. Vielleicht auf einem Jakobsweg pilgern – das wäre doch was… Die Motivation für das Pilgern auf einem Jakobsweg kann religiöser Natur sein, muss es aber nicht. Viele Menschen wollen sich mit ihr eine Auszeit gönnen und nehmen sich dabei unterschiedlich viel Zeit dafür. Glücklicherweise gibt es unterschiedlich lange Pilgerwege, die zur angeblichen Grabstätte des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien (Spanien) führen. Neben den sehr rege besuchten Hauptwegen gibt es zahlreiche Nebenwege. Der englische Weg, der sich von Ferrol nach Santiago de Compostela erstreckt, ist beispielsweise perfekt geeignet, wenn sich der Wunsch nach Selbstfindung mit einem kleinen Zeitfenster vereinbaren lassen soll. Der Jakobsweg - die Geschichte „Die...
Erklärvideo Webdesign

Erklärvideo Webdesign

Erklärvideo Webdesign Interessante Themenberiche mit bewegten Bildern kurz erklärt Sehen Sie, was genau gutes Webdesign ausmacht und wie es funktioniert. In einem kurzen Video haben wir die grundlegenden Bestandteile von Websiteentwicklungen zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Viel Spass!...
Erklärvideo Suchmaschinenoptimierung

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Erklärvideo Suchmaschinenoptimierung (SEO) Interessante Themenberiche mit bewegten Bildern kurz erklärt Sehen Sie, was genau Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist und wie es funktioniert. In einem kurzen Video haben wir die grundlegenden Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Viel Spass!...
Erklärvideo Online Marketing

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Erklärvideo Online Marketing Interessante Themenberiche mit bewegten Bildern kurz erklärt Sehen Sie, was genau Online Marketing ist und wie es funktioniert. In einem kurzen Video haben wir die grundlegenden Bestandteile des Online Marketings zusammengefasst und grafisch aufbereitet. Viel Spass!...