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Uhu, Spaghetti, Omi und ich

Uhu, Spaghetti, Omi und ich

Ein interaktiver Nachmittag mit Uhu, Spaghetti und Oma Margaret „Omi kann die schönsten Sandburgen bauen. Wenn sie so richtig in Fahrt kommt, schleppt sie mehr als 10 Eimer Sand heran, um die Burg zu bauen. Dabei rennt sie so schnell, dass ich nur noch die Farben ihrer Kleider sehe. Omi und ich sind gute Kletterer. Wir krabbeln die Sandburg hoch und essen oben Omi’s Butterbrote.“ So beschreibt die kleine Anna ihre Nachmittage mit ihrer liebsten Grossi, Oma „Margaret“, die sie alle zwei Wochen besucht. Sie entdecken während ihrer gemeinsamen Zeit tolle neue Dinge und haben sehr viel Spass. Wie heisst das Tier, dass alle Farben annehmen kann? Wie schwer sind 10 mit Sand gefüllte Eimer? Antworten auf Fragen wie diese bringt die kleine Anna uns spielerisch und mit viel bunter Farbe näher. Und sie zeigt uns, wie schön es ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die man gern hat. In Uhu, Spaghetti, Omi und ich von Annine Amherd lernen Kinder im Vorschulalter auf interaktive Weise auf ihrem Ipad Begriffe und wissenswerte Fakten für den Alltag kennen. Dieses interaktive Kinderbuch wurde nach pädagogischen Kriterien als “Master of Arts” Arbeit in der Universität Luzern für Kunst und Design entwickelt. Es ist als Lern- und Lesebuch konzipiert, das Kindern im Vorschulalter spielerisch den Zugang zu Buchstaben und Wörtern ermöglicht. Intuitiv zu lernen, begrifflich zu erfassen und zusammenhängend zu begreifen sind die Ziele, die mit dieser Applikation verfolgt werden. Das Kind begibt sich auf eine Tour durch verschiedene Lebensumstände, die anschaulich dargestellt auch Wissen vermitteln. Vom Ausgangsbild einer Szene kann durch Anklicken von Punkten in die nächste Szene gelangt werden, die Antworten auf...
App ins dicke Geschäft – Welchen gewinnbringenden Beitrag Unternehmensapps leisten

App ins dicke Geschäft – Welchen gewinnbringenden Beitrag Unternehmensapps leisten

Unlängst haben die mobilen Alleskönner namens App auch ihre betriebliche Nutzbarkeit unter Beweis gestellt, was die Marktentwicklung uns eindeutig zeigt. Fakt ist nämlich: Jedes Unternehmen hat Abläufe und Anforderungen, und manche davon lassen sich am besten mit speziell dafür programmierten Apps vereinfachen - jenseits der Kataloganwendungen aus dem Silicon Valley. Lesen Sie hier, wie speziell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Apps die Effizienz erhöhen und die Kundenbindung verbessern können. Unternehmens-Apps als Wettbewerbsvorteil Die Entwicklung einer eigenen Unternehmensapp hat in erster Linie das Ziel,  die Produktivität der Mitarbeiter ebenso wie einzelne Geschäftsprozesse zu steigern, indem der Zugang zu wichtigen Daten oder die Interaktion im weiteren Sinne optimiert wird. Hier zwei Beispiele aus der Praxis: Bei externen Terminen benötigt der Aussendienstmitarbeiter jeweils spezifische Kundendaten aus unterschiedlichen Systemen - ob Gesprächsnotizen, Adressdaten aus dem CRM-System oder aktuelle Anfragen über das Support-System. Um all diese Daten zur Verfügung zu haben, muss der Vertriebsmitarbeiter bisher viel Vor - und Nachbereitungszeit investieren. Mit einer maßgeschneiderten Unternehmens-App lässt sich dieser Zeitaufwand verringern, indem die Kundendaten aus unterschiedlichen Systemen automatisch gebündelt bereitgestellt und nach dem Gespräch aktualisiert und auf Knopfdruck in das CRM- oder Support-System zurückgespielt werden. Ebenso hilfreich sind Apps in der Produktion und Entwicklung: Häufig müssen Ingenieure abseits ihres Schreibtisches Daten erfassen. Meist notieren sie diese zunächst per Hand und erfassen sie später in einer Fachanwendung am PC. Die Nachbearbeitung kostet aber mitunter viel Zeit und kann zudem zur Fehlerquelle werden. Auch hier könnte eine App auf dem Tablet oder im Smartphone als Eingabemedium ins Datensystem dienen und so den Entwicklungsprozess signifikant beschleunigen. Die klassische IT  wird sinnvoll ergänzt, gleichzeitig werden Kapazitäten eingespart. Das kritische...
Interaktives Kinderbuch

Interaktives Kinderbuch

Uhu, Spaghetti, Omi und ich… Dieses interaktive Kinderbuch wurde nach pädagogischen Kriterien als “Master of Arts” Arbeit in der Universität Luzern für Kunst und Design entwickelt. Es ist als Lern- und Lesebuch konzipiert, das Kindern im Vorschulalter spielerisch den Zugang zu Buchstaben und Wörtern ermöglicht. Intuitiv lernen, begrifflich erfassen und zusammenhängend begreifen sind die Ziele, die mit dieser Applikation verfolgt werden. Das Kind begibt sich auf eine Tour durch verschiedene Lebensumstände, die anschaulich dargestellt auch Wissen vermitteln. Vom Ausgangsbild einer Szene kann durch anklicken von Punkten in die nächste Szene verzweigt werden, die Antworten auf Fragen und Wissenswertes zum Thema enthält. Eine liebevoll gestaltete Applikation, die den natürlichen Sinn für die kindliche Neugierde weckt und Eltern wie Kinder gleichermassen begeistert. Erhältlich im...
Apps – Was Sie als Unternehmer wissen sollten

Apps – Was Sie als Unternehmer wissen sollten

Apps werden täglich genutzt, denn Sie erleichtern uns das Leben mit nützlichen Funktionen, wie dem Kalender oder dem Wetterbericht. Doch was sollte man als Unternehmer über die Entwicklung von Apps wissen?  App ist die Kurzform des englischen Ausdrucks “Application”, was auf Deutsch übersetzt “Anwendung” heisst. Die eigentliche Entwicklung einer App beginnt mit einer Idee, die insbesondere für den mobilen Gebrauch (Tablets, Smartphones etc.) optimiert wird. Bevor mit der eigentlichen Entwicklung begonnen werden kann, wird in der Konzeptions- und Planungsphase entschieden, was die zukünftige App können soll. In dieser Phase wird ebenfalls seitens des Applikation-Spezialisten geprüft, was technisch möglich ist und was nicht. Ebenfalls wird geprüft, welche Art der App sich für das Projekt am Besten eignet. Es gibt drei Arten von Apps: Web-Apps, Native-Apps und Hyprid-Apps.   Web-Apps:  Werden über den Browser aufgerufen und funktionieren auf allen Betriebssystemen. Der Vorteil dieser App-Art liegt darin, dass man die Web-Apps mit jedem Betriebssystem nutzen kann. Dass aufwändige und kostenspielige Programmieren für die verschiedenen Betriebssystem entfällt. Allerdings sind bei Web-Apps die Funktionsvielfalt eingeschränkter als bei der Nativen-App. Native-Apps:  Sind für ein bestimmtes Betriebssystem optimiert (iOS, Android, Windows Phone). Deshalb muss bei jeder App geklärt werden, für welches Betriebssystem der Entwickler die App programmieren soll. Dies ist erforderlich, damit die App einwandfrei in dem jeweiligem Betriebssystem läuft. Aus diesem Grund sind Native-Apps in der Regel teurer als die Web-Apps. Hybrid-Apps: Sind für ein bestimmtes Betriebssystem optimiert (iOS, Android, Windows Phone). Deshalb muss bei jeder App geklärt werden, für welches Betriebssystem der Entwickler die App programmieren soll. Dies ist erforderlich, damit die App einwandfrei in dem jeweiligem Betriebssystem läuft. Aus diesem Grund sind Native-Apps in der Regel teurer als die Web-Apps....