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Responsive Design

RESPONSIVE DESIGN

Was braucht gutes Webdesign?

Früher war es üblich, für einen Internetauftritt zunächst einen Webdesigner zu beauftragen, der die Seite gestaltet und ins Netz stellt. Diese Seite war meist statisch und nur als Kundeninformation gedacht. Später begriff man die Notwendigkeit, dass Kunden auch ohne das Unternehmen zu kennen auf die Seite aufmerksam gemacht werden sollten. Dafür setze man spezielle „SEO-Agenturen“ ein, die die schon existierende Seite mit viel Aufwand optimierten.
Da dies aber jeweils ohne ein Redesign erfolgte, wurden die werbepsychologischen Aspekte und die Nutzerfreundlichkeit (Usability) jedoch ausser acht gelassen.
Heute ist es jedoch unbedingt notwendig, dass alle diese Bereiche von einem Unternehmen umgesetzt werden, da die Optimierungen so ineinander verzahnt sind, dass alle Sektionen von einem Projektleiter gesteuert werden müssen, der die Wichtigkeit verschiedener Komponenten eines guten Internetauftritts versteht und auch umsetzen kann.

Modernes Webdesign

Mit der Verbreitung von mobilen Endgeräten, also Smartphones, Tablets o.ä. bekam auch das Webdesign eine ganz neue Bedeutung. Die alten statischen Webseiten waren nur sehr mühsam auf mobilen Endgeräten zu lesen. Da aber heutzutage die Nutzer nicht nur mit ihrem Desktop PC sondern auch auf mobilen Endgeräten Informationen aus dem Internet beschaffen, muss man zielgerichtet auf diese Anwendungen die Webseiten optimieren. Der Fachbegriff hierfür lautet „responsive Design“, was übersetzt soviel heisst wie „reagierendes Design“.
Internationale Studien haben ergeben, dass Webinhalte die statisch angezeigt werden und nicht responsive sind, mehr und mehr an Abfluss von Besuchern leiden. Um dies zu verhindern, müssen die alten statischen Webseiten unbedingt auf ein responsives Design umgestellt werden.

Was ist „Responsive Design“?

„Responsive Design“ ist eine moderne Technik, die es ermöglicht auf allen Endgeräten (Desktop-PC, Tabletts, Smartphones usw.) eine Webseite einheitlich darzustellen. Ein „Responsive Design“ wird so anpassungsfähig und flexibel. Es passt sich auf alle Formate (Smartphones: 320 px bis 480 px, Tabletts: 768 px bis 1024 px, Desktop-Geräte: von 1024 px usw.) an. So wird den Besuchern immer das optimale Format und die optimale Benutzerführung geliefert. Die Umstellung lohnt sich auch für die Rankingpositionen, da Google dies erkennt und mit besseren Positionen belohnt.

Vorteile des „Responsive Design“

Internationale Studien haben ergeben, dass immer mehr Leute über mobile Endgeräte ins Internet gehen. Das zeigen alleine die aktuellen Absatzzahlen. Im Jahr 2012 wurden 144.2 Millionen mobile Endgeräte verkauft und im darauffolgenden Jahr 2013 waren es schon über 218.9 Millionen. Das entspricht einer Steigerung der Absatzzahlen um mehr als 51% in einem Jahr (laut einer Studie von Statistika). Dies zeigt wie wichtig die Umstellung auf ein responsives Design geworden ist.
In Zeiten mit einer solch enormen Steigerung darf man also die mobile Internetwelt nicht vernachlässigen, da es sonst zu einem Rückgang der Neukunden führen kann, die in der heutigen Zeit meist über das Internet generiert werden.
Fazit: 

Ein responsives Webdesign wird die Kundenzufriedenheit steigern und auf lange Sicht mehr Neukunden generieren! 

Bedeutung von „Responsive Design“

Am einfachsten wird dies mit der englischen Terminologie „form follows function“ erklärt. Dies bedeutet, dass das Design der Webseite den Endgeräten folgt. Design, Inhalt und die Menüleiste wird auf die jeweiligen Formate automatisch angepasst. Mit einem responsiven Design erhalte die Besucher Ihrer Website immer einen geordneten Überblick über Ihr Internetangebot. Auch auf kleinen Endgeräten wie z.B. Mobiltelefonen kann man schnell und zielgerichtet durch die Seiten navigieren, ohne lästige Vergrösserungen vorzunehmen.

Warum „Responsive Design“?

„Responsive Design“ ist die Zukunft der modernen Website-Programmierung. Damals haben die grossen Unternehmen auch schon an einer Möglichkeit gearbeitet eine Website auf Desktop- und mobilen Geräten darzustellen zu können. Dafür wurde die Webseite auf zwei verschiedene Formate einzeln programmiert. Dies hatte zur Folge, dass die Programmierer doppelt so viel Programmieraufwand hatten, da zwei einzelne Seiten benötigt wurden. Ergo: Doppelte Zeit gleich doppelte Kosten. Mit der neuen responsiven Programmiermethode, wird die Webseite so flexibel programmiert, dass sie sich automatisch auf alle vorhandnen Formate anpasst. Dies bedeutet einen geringeren Programmieraufwand und geringere Kosten. Weiter bietet das responsive Design natürlich alle Vorteile, die im Einzelnem vorher schon erläutert wurden, wie zum Beispiel Generierung weiterer Neukunden, mehr Zufriedenheit bei Bestandskunden, bessere Bewertung im Ranking der verschiedenen Suchmaschinen und natürlich vieles mehr.